Applied Mathematicsematics

Vorlesungen uber Informatik, Band 2: Objektorientiertes by Gerhard Goos, Wolf Zimmermann

By Gerhard Goos, Wolf Zimmermann

Dieses Lehrbuch bietet eine fundierte Einf?hrung in die grundlegenden Begriffe und Methoden der Informatik. Die Autoren stellen dabei die Prinzipien der System-Modellierung und der Entwicklung von software program in den Mittelpunkt der Darstellung. Der hier vorliegende Band baut auf dem ersten Band auf und vermittelt die wesentlichen Kenntnisse im Entwurf und in der Programmierung mittels imperativer und objektorientierter Programmiersprachen. Schwerpunkte bilden dabei das zustandsorientierte Programmiermodell und das strukturierte Programmieren, worauf die modulare und objektorientierte Programmierung und deren Entwurfsprinzipien aufbauen. Ferner werden die Grundlagen der Umsetzung von Programmen aus h?heren Programmiersprachen in solche auf Maschinenebene behandelt und zentrale Methoden zur systematischen Konstruktion von Algorithmen vorgestellt. Die vierte Auflage des bew?hrten Lehrbuches ist grundlegend ?berarbeitet und aktualisiert worden.

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Der Zustand z liefert ein Modell für P; daraus folgt nicht, daß ein Programm beginnend mit geeigneten ր so ist Anfangswerten den Zustand z erreichen kann. Gilt umgekehrt Z (P) ϭ 0, P während der Ausführung eines Programms bestimmt nicht erfüllbar. Sei A ein Programm mit Variablen v(1) , . . , v(n) , dessen Ausführung eine Folge von Zuständen z0 , z1 , . . , zn , . . durchläuft. Wir unterscheiden zwei Aufgabenstellungen, die aufeinander aufbauen: 23. engl. assertion. 2 Zusicherungskalkül 35 ț Zustandsverfolgung: Wir wollen Zusicherungen Qn ϭ Q(zn ) über einen Zustand zn ermitteln, wenn eine Zusicherung P0 ϭ P(z0 ) über den Anfangs- zustand z0 vorliegt.

1 (Wunder sind ausgeschlossen): wp(A, falsch) ϭ falsch. Da falsch nicht erfüllbar ist, muß auch die zugehörige Vorbedingung unerfüllbar sein. Andernfalls hätten wir eine Anweisung, die aus einem erfüllbaren Zustand in einen unerfüllbaren Zustand, also einen „Nicht-Zustand“ führt. 22) Distributivität der Disjunktion: wp(A, Q) ∨ wp(A, R) Monotoniegesetz: Aus Q Ǟ R folgt wp(A, Q) Ǟ wp(A, R). 21) erfüllt. Dann ist Q ∧ R nach Ausführung von A wahr. Es gilt wp(A, Q) ∧ wp(A, R) Ǟ wp(A, Q ∧ R). 18) auch wp(A, Q) und wp(A, R).

Angeben, wenn die Blöcke Bj und Bj identisch sind. Ј Ј Sämtliche Fallmarken kj müssen verschieden sein. Die Nein-Alternative else B0 einer Fallunterscheidung wird gewählt, wenn keiner der explizit genannten Fälle vorliegt; sie kann auch fehlen. Das Fehlen der Nein-Alternative kann zu ähnlichen Problemen führen, wie wir sie im funktionalen Programmieren kennenlernten, wenn die Alternative otherwise nicht angegeben war. 1 als den Spezialfall der Rekursion kennengelernt, der in der Mathematik dem Induktionsbeweis entspricht.

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