German 6

Mensch-Maschine-Kommunikation: Grundlagen von sprach- und by Dr.-Ing. Joachim Schenk, Prof. Dr. Gerhard Rigoll (auth.)

By Dr.-Ing. Joachim Schenk, Prof. Dr. Gerhard Rigoll (auth.)

Ausgehend von den gängigen und bekannten Ein- und Ausgabegeräten gibt das Buch einen Überblick über die heute mögliche Mensch-Maschine-Kommunikation (MMK). Dazu werden der Seh- und der Hörsinn, die momentan wichtigsten Modalitäten für die MMK, vorgestellt. Anschließend werden die Grundlagen der Dialogsysteme, der Wissensrepräsentation und der künstlichen Intelligenz entwickelt (Grammatiken, Zustandsautomaten, Suchverfahren) - unverzichtbare Elemente heutiger Mensch-Maschine-Schnittstellen. Die grundlegenden Algorithmen werden beschrieben, die in der Spracherkennung Verwendung finden (Abstandsklassifikatoren, Hidden-Markov-Modelle). Bei der bildbasierten MMK erfolgt zunächst eine Einführung in die Grundlagen der Bildverarbeitung (Signaldarstellung in zwei Dimensionen, Filterung, morphologische Operationen). Danach werden die Methoden der bildbasierten MMK vorgestellt und algorithmische Lösungen vorgeschlagen: Gesichtsdetektion (z.B. Viola-Jones), Gesichtsidentifikation (z.B. Eigenfaces, energetic visual appeal versions) und Gesichtsverfolgung (z.B. ConDenSation).

Jedes Kapitel enthält Übungen mit ausführlichen Lösungen.

Show description

Read or Download Mensch-Maschine-Kommunikation: Grundlagen von sprach- und bildbasierten Benutzerschnittstellen PDF

Similar german_6 books

Die Unterwelt des Tierreiches: Kleine Biologie der Bodentiere

Für die Biologie ist die Mehrschichtigkeit ihrer Probleme be­ zeichnend. Sie arbeitet gleichzeitig auf verschiedenen Ebenen und mit verschiedenen Methoden. Ihre Aufgaben reichen von der "bloßen" Beschreibung und Ordnung der Objekte (der Organis­ males) bis zur Kausalanalyse ihrer Entwicklungs-und Lebensgesetze.

Ubungen zur Nachrichtenubertragung: Ubungs- und Aufgabenbuch

Das Übungs- und Aufgabenbuch zur Nachrichtenübertragung illustriert Methoden der Nachrichtentechnik anhand ausgewählter Problemstellungen. Die Struktur des zugrunde liegenden Lehrwerks „Nachrichtenübertragung“ mit den Themen der Systemtheorie, analoger und digitaler Modulationsverfahren sowie der Mobilfunkübertragung wurde identisch übernommen.

Optimierungssysteme: Modelle, Verfahren, Software, Anwendungen

Dieses Buch bietet eine Einführung in angewandte Optimierungssysteme für wirtschaftswissenschaftliche Anwendungen. Es konzentriert sich methodisch auf den praxisrelevanten Bereich der linearen und gemischt-ganzzahligen Optimierung sowie auf weitere bewährte Methodiken, wie heuristische Verfahren und Simulation.

Ophthalmologie: Diagnose und Therapie in der Praxis Ein Lehrbuch fur Studenten, Assistenten und Arzte

In Zeiten rapide anwachsenden Wissens auf vielen Gebieten der Augenheilkunde ist es schwierig, ein Buch zu schreiben, das nicht sehr schnell seinen Wert dadurch ein­ büßt, daß es schon vor oder kurz nach seinem Erscheinen von der Entwicklung des Fa­ ches überholt wird. VAUGHAN und ASHBURY haben hier seit der ersten Auflage ihrer "General Ophthalmology" im Jahre 1958 eine Meisterleistung vollbracht.

Extra info for Mensch-Maschine-Kommunikation: Grundlagen von sprach- und bildbasierten Benutzerschnittstellen

Example text

Kluwer Academic Publishers, 2003 [19] E CKERT , W. J. ; M C P HERSON , J. : Punched Card Methods in Scientific Computation. The MIT Press, 1984 [20] E NGELBART, D. : X-Y Position Indicator for a Display System. U. S. Patent No. : Einführung in die Digitale Bildverarbeitung: Grundlagen, Systeme und Anwendungen. Vieweg + Teubner, 2008 [22] F OLEY , J. D. ; DAM , A. van ; F EINER , S. K. ; H UGHES , J. : Computer Graphics: Principles and Practice. 3. Addison-Wesley, 2009 (The System Programming Series) [23] F ORSTER, W.

Dieses UV-Licht wird anschließend mithilfe von Szintillatoren6 in sichtbares Licht gewandelt. Für farbige Darstellungen bilden wieder drei Zellen einen farbigen Bildpunkt. Die drei Zellen senden dabei monochromatisches Licht in drei Farben (rot, grün und blau) aus, was zu einer hohen Farbbrillanz und Sättigung sowie hohen Kontrastverhältnissen führt, die selbst die der CRT übertrifft [66]. Für die Plasmazellen gibt es nur den Zustand „ein“ und „aus“. Um verschiedene Helligkeitseindrücke zu erhalten, wird eine Puls-Code-Modulation (PCM) angewendet [5].

Bei Farbscannern erhält man drei Werte (getrennt für Rot, Grün und Blau) pro Bildpunkt. Die örtliche Auflösung wird üblicherweise in der Einheit dpi (in einer Dimension) angegeben. Dabei kann die Ortsauflösung in den beiden Dimensionen unterschiedlich sein. Die Farb- und Graustufenauflösung wird üblicherweise in Bit angegeben. Wird bei einem Farbscanner die Helligkeit jeder der drei Farben beispielsweise mit 8 Bit (28 = 256 Stufen) quantisiert, so erhält man insgesamt 24 Bit pro Bildpunkt (die sog.

Download PDF sample

Rated 4.26 of 5 – based on 35 votes