German 7

Materialwirtschaft und Einkauf: Praktische Einfuhrung und by Hans Arnolds

By Hans Arnolds

Das vorliegende Buch ist das Ergebnis einer langjahrigen praxisbezogenen Lehrta tigkeit auf dem Gebiet der Materialwirtschaft. Es richtet sich besonders an fabric wirtschaftler, Einkaufer und Studenten. Die drei Verfasser haben die Veroffentli chung gemeinsam erarbeitet, weil sie glauben, dass heute einer allein das gesamte Ge biet der Materialwirtschaft nicht mehr beherrschen kann. Andererseits ist es wun schenswert, eine Gesamtdarstellung zu geben, welche die Zusammenhange zwischen wichtigen materialwirtschaftlichen Teilaspekten verdeutlicht und marktorientierte, planerische und strategische Uberlegungen im Beschaffungsbereich verknupft. Die Verfasser hoffen, dieses Ziel dadurch erreicht zu haben, dass jeder einzelne zwar be stimmte Kapitel auf der foundation seines Spezialwissens bearbeitet hat, sich jedoch unter Verzicht auf Detailuntersuchungen stets dem Gedanken einer Gesamtubersicht ver pflichtet fuhlte. Ein tieferes Eindringen in spezielle Fragen der Materialwirtschaft erlauben die jedem Kapitel dieses Buches beigefugten Literaturhinweise. Hans Amolds Franz Heege Wemer Tussing five Vorwort zur vierten bis sechsten Auflage Die vierte Auflage unterscheidet sich von den ersten drei Auflagen durch wesentli che Anderungen und Erweiterungen. Sie betreffen vor allem den Themenbereich der Materialdisposition, der um zwei zusatzliche Kapitel erweitert worden ist. Vermehr te Aufmerksamkeit wurde seit der vierten Auflage auch dem zunehmenden Einsatz der EDV in der Materialwirtschaft und seinen Auswirkungen geschenkt. Neu aufgenommen wurden ferner der partielle Preisvergleich, die Darstellung verschiedener Scoring-Modelle im Rahmen des Angebotsvergleichs und der The menkomplex der betrieblichen Abfallwirtschaft. Das challenge der Qualitatssiche rung von Zulieferungen ist noch eingehender als bisher erortert worden, und bei der Behandlung logistischer Fragen wurde zusatzlich kurz auf den Schienen-und Stra ssengutertransport eingegang

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Zur Ermittlung des Bedarfs an allen Stiieklistenpositionen multipliziert man die Mengen des Produktionsprogramms mit denen der Mengeniibersiehtsstiiekliste. Beispiel: Das Produktionsprogramm eines Fahrzeugherstelkrs sieht fUr eine bestimmte Woehl' die Montage von 10 000 Autos vor. Aus der Multiplikation 5 mal 10 000 = 50 000 ergibt sich dann bspw. der Sekundarbedarf an Reifen fUr die betreffende Woehl'. Den Sekundarbedarf der iibrigen Bestandteile oder Komponenten der Endprodukte erhalt man dureh entspreehende Reehenoperationen.

Fiir die Montage hat die Arbeitsvorbereitung 20 Arbeitstage eingeplant. Dann miissen die Komponenten der betreffenden Baugruppe am Werktag 80 bereitgestellt werden. B. tausend Zeiteinheiten, namlieh von 000 bis 999, umfalk Nach 999 springt der Kaknder wieder automatisch auf 000 urn. Der Komponentenbedarf tritt also schon urn cine bestimmte Zeitspanne friiher auf, die der Durchlaufzeit auf der naehst hiiheren Fertigungsstufe bzw. der Montagezeit entspricht. Diese Verschiebung in Richtung Gegenwart auf der Planungszeitachse wird als Vorlaufverschiebung und die Zeitspanne sclbst als Vorlaufzeit bezeichnet.

Im Mittel glcichblcibender Verbrauch. h. im Mittel linear steigender bzw. fallender Verbrauch. - Saisonmodell. 56 Verbrauchsmenge Tatsachlicher Verbrauch - ---- Mittlerer Verbrauch Zeit Abb. 3: Horizontalmodell Verbrauchsmenge Zeit Abb. 4: Trendmodell Verbrauchsmenge Zeit Abb. 5: Saisonmodell Bcirn Horizontalrnodcll tretcn nur zufallige Schwankungen urn einen im ganzen geschcn konstantcn Verbrauch auf. Werden diese Zufallsschwankungen durch Mittelwcrtbildung gcglattct (gcstricheltc Linie im Bild), so erkennt man die zugrundelicgcndc Gcsctzrna(~igkcit und den Grund fiir die Bezeichnung dieses Modells.

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