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Lenkungshandbuch: Lenksysteme, Lenkgefühl, Fahrdynamik von by Manfred Harrer Dr., Peter Pfeffer (auth.), Peter Pfeffer,

By Manfred Harrer Dr., Peter Pfeffer (auth.), Peter Pfeffer, Manfred Harrer (eds.)

Das Lenkungshandbuch deckt alle Bereiche der modernen Lenksystemtechnik im Pkw ab. Es behandelt umfassend die Komponenten, die technischen Konzepte und die Funktionalitäten von Lenksystemen. Schwerpunkt des Buches ist die praxisnahe Darstellung der Grundlagen sowie des aktuellen Standes der Technik. Die Wechselwirkungen Lenkung - Fahrzeug und die daraus resultierenden Anforderungen für die Lenkungsentwicklung werden aufgezeigt. Der Einfluss der Lenkung auf das Fahrzeughandling und auf das Lenkgefühl wird umfassend dargestellt. Die zweite Auflage wurde um einen Abschnitt zum Thema authentisches oder synthetisches Lenkgefühl erweitert.

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In Deutschland ist die Einfingerlenkung unter dem Namen Ross-Lenkung bekannt geworden, Bild A-13. Die ZF Zahnradfabrik Friedrichshafen produzierte seit den 30er Jahren diesen Lenkungstyp für Personenkraftwagen und Nutzfahrzeuge. Bild A-13 ZF Ross-Lenkung Zahnstangenlenkgetriebe (Bild A-12) waren ein weiterer Entwicklungsschritt der Lenkgetriebeevolution. Die Zahnstangenlenkungen erwiesen sich als kostengünstig und verfügten wegen der direkten Übertragung der Lenkkräfte auf die Spurstangen über eine große Steifigkeit, was besonders der Lenkpräzision zugutekam, die Stößigkeit der Lenkung allerdings erhöhte.

1931) 5 A Einleitung und Geschichte Das Potenzial der Vierradlenkung (Allradlenkung) zur Optimierung des Fahrverhaltens wurde also bereits in der frühen Phase des Automobilbaus erkannt. Interessanterweise wurde im selben Jahr eine Arbeit von Lanchester von der „Institution of Automobile Engineers“ (IAE) publiziert, in welcher im Zusammenhang mit dem Seitenschleudern erstmals der Begriff übersteuern (oversteer) auftaucht. A Dass ein Reifen einen Schräglaufwinkel benötigt, um Querkräfte zu übertragen, war ein weiterer wichtiger Schritt zum Verständnis der schnellen Kurvenfahrt.

Um die aufzubringenden Kräfte für den Fahrer zu reduzieren wird meist am Lenkgetriebe die Kraft des Fahrers unterstützt. Lenkungen mit solch einer Unterstützung werden als Hilfskraft- oder Servolenkungen bezeichnet. Die Lenkung soll ein vorhersehbares und komfortables Fahren ermöglichen ohne die nützlichen Rückmeldungen an den Fahrer zu unterbinden. Störende Einflüsse von der Fahrbahn und von den Rädern sollen jedoch vom Fahrer ferngehalten werden. Dieses Lenkungshandbuch ist für Fachleute aus dem Fahrwerksbereich sowie für Lehrende und Studierende an Hochschulen konzipiert.

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