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Lehrbuch der Zoologie by C. Claus (auth.), Dr. Karl Grobben, Dr. Alfred Kühn (eds.)

By C. Claus (auth.), Dr. Karl Grobben, Dr. Alfred Kühn (eds.)

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Wir haben keinerlei AnlaB zu der Annahme, daB das Protoplasma die Warmebewegung der Molekule zu ordnen und so Arbeit zu leisten vermochte. Jeder Teil des Energiegehalts eines Organismus, der schon die Form von Warmeenergie angenommen hat, ist daher in keine andere Energieform mehr transformierbar. Der lebende Organismus ist ein isothermisches System, innerhalb dessen irgendwelche Temperaturintervalle keine Rolle spielen. Der einzige Nutzen, den das System von der erzeugten Warme hat, ist, daB die Temperatur, bei welcher die Reaktionen verlaufen, hochgehalten und damit der Reaktionsablauf beschleunigt wird.

B. ein Enzym, je nach der Substratzusammensetzung, hydrolysierende oder synthetische Wirkung haben kann. Auch wenn das Gleichgewicht sehr zugunsten der Hydrolyse liegt, kann die geringe Menge des synthetischen Produkts physiologisch von groBer Bedeutung sein, wenn dieses durch Schwerloslichkeit oder Wegdialysieren aus dem Reaktionsraum entfernt wird und es zur Herstellung des Gleichgewichts stets von neuem gebildet werden muB. Nach der Einwirkung auf das Substrat kann man zwei grope Gruppen von Enzymen unterscheiden (OPPENHEIMER): 1.

20 b). Erst kurz vor dem Schlupfen steigt er im Zusammenhang mit den nun einsetzenden Um- und Neubildungen an. Der Vera b c brauch der Reservestoffe wird wahrend der LatenzAbb. 19. GrllJlenabnahme von Planaria periode so verlangsamt, daB z. B. Puppen in gonocephala im Hunger. a GrllJle am b am Ende des Versuchs, 300 Tagen etwa gleich viel an Gewicht verlieren, Anfang, c Gestalt des Individuums am Ende des (= b vergrllJlert). ) entwickeln (Subitanentwicklung), in 21 Tagen (Abbild. 21). Der Stoffum8atz filr eine be8timmte Folge morphogeneti8cher Proze88e ist also immer gleich, kann sich aber uber verschieden lange Zeitraume erstrecken.

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