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Krankheiten aus Äusseren Physikalischen Ursachen by Professor Dr. F. Grosse-Brockhoff (auth.), W. H. Adolph, H.

By Professor Dr. F. Grosse-Brockhoff (auth.), W. H. Adolph, H. Glatzel, F. Grosse-Brockhoff, G. Höhne, A. v. Muralt, G. Schubert, H. Zellweger (eds.)

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Die soziale Sachwerterhaltung auf dem Wege der Versicherung

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Sar:he für das Zustandekommen der Krämpfe bildet, wurde von TALBOTT 11935) eindeutig gezeigt. Entgegen den früheren Anschauungen (Moss 1927 und HALDANE 1923), die das Zustandekommen der Krämpfe auf eine zu reichliche und plötzliche Wasserzufuhr (Wasservergiftung) zurückführten, konnte er zeigen, daß Hitzekrämpfe auch dann auftreten, wenn im Verhältnis zum Flüssigkeitsverlust durch den Schweiß zu wenig oder sogar kein Wasser getrunken wird. TALBOTT erkennt neben dem NaCl-Verlust auch dem hochgradigen Wasserverlust eine besondere Bedeutung zu.

TALBOTT empfiehlt am meisten die Zufuhr in Form von 0,1 %iger Salzlösung. Wenn eine solche Lösung kalt getrunken wird, so wird der Salzgeschmack kaum empfunden. Auch gewöhnen 24 F. GROSSE-BROCKHOFF: Schädigungen durch äußere Hitzeeinwirkung. sich die Personen schnell daran. Wenn diese Lösungen in den Werkstätten ausgegeben werden, in denen sonst keine Möglichkeiten des Trinkens gegeben sind, ist gleichzeitig eine gute Kontrolle der Salzzufuhr möglich. 2. Hitzeerschöpfung. Die Hitzeerschöpfung (Hitzekollaps) stellt jenen Zustand der Hitzebelastung des Organismus dar, in dem die Kreislaufregulation versagt.

Gefundenen, zum Teil außergewöhnlichen Erhöhungen des Kreislaufminutenvolumens bei Uberwärmung stehen Tierversuche (an Hunden) aus jüngerer Zeit gegenüber, in denen das Kreislaufminutenvolumen mit Hilfe des FICKsehen Prinzips bestimmt wurde. Trotz der starken Erhöhung der Körpertemperatur von 37° C auf 42° C wurde nur eine annähernde Verdoppelung des Kreislaufminutenvolumens festgestellt (DAILY und HARRISON 1947). Wurde die Rectaltemperatur noch stärker erhöht, so kam es in diesen Versuchen zu einem Abfall des Kreislaufminutenvolumens mit unmittelbarer Gefahr des Absterbens der Tiere.

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