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Internet-Ökonomie: Grundlagen und Fallbeispiele der by Reiner Clement, Dirk Schreiber

By Reiner Clement, Dirk Schreiber

Innovative Informations- und Kommunikationstechniken bzw. -technologien, das web und der Mobilfunk sind inzwischen fester und unverrückbarer Bestandteil unseres Alltags. Der noch vor Jahrzehnten beschriebene
Strukturwandel zur Wissensgesellschaft ist Wirklichkeit. Das internet 2.0 verändert die Grundformen der ökonomischen Leistungserstellung und macht neue Arten der Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden sowie der Nutzer untereinander möglich. Das Buch untersucht die Prinzipien der Internet-Ökonomie und die Auswirkungen des Internets für Grundformen der ökonomischen Leistungserstellung. Dazu zählen das Kaufen und Verkaufen auf elektronischen Märkten, das Tauschen, Teilen und die soziale Interaktion in sozialen Netzwerken. Das Buch entwickelt dazu einen systematischen und übergreifenden Ansatz. Eine Vielzahl von Fallbeispielen und Übungsaufgaben bieten einen hohen Anwendungsbezug. Die Lösungshinweise zu den Fallbeispielen und Übungsaufgaben sowie rund three hundred Abb. sind als obtain unter http://www.springer.com verfügbar.

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Dazu benötigen Nachfrager in der Regel auch im Internet Intermediäre, die ihnen das Auffinden günstiger Angebote ermöglichen. Diese Informationsintermediäre, auch Infomediäre genannt, haben sich auf das Suchen und Filtern von Angeboten sowie das Zusammenführen von Anbietern und Nachfragern spezialisiert. Ziel ist die Reduktion der Komplexität durch Filterung von Informationen. Nachfrager werden damit in der Anbahnungs- und Selektionsphase einer Kaufhandlung unterstützt. FreeConomics Suchmaschinen nähren also die Hoffnung, dass auf elektronischen Märkten günstige Angebote gefunden werden können.

A. Selbstverpflichtung oder Haftung von Inhalte-Anbietern, Vorgabe von Mindeststandards durch staatliche Kontrollinstitutionen). d) Das Internet eröffnet neue Möglichkeiten, den Zugang zu Wissensgütern zu lösen und stellt damit das herrschende Paradigma geistiger Eigentumsrechte in Frage (vgl. Hofmann 2006). Einigkeit besteht darin, dass z. B. eine angemessene Vergütung von 34 1 Wohlstand der Netze Abb. 22 Konfliktfelder der Internet-Nutzung Konfliktfelder: • Sicherheit der Netznutzung • Verwendung von Nutzerdaten • Zulässigkeit der Inhalte • Schutz von Eigentumsrechten Instrumente: • Haftungsrecht • Selbstverpflichtung • Mindeststandards • Kontrollinstitutionen Kulturschaffenden (z.

Stigler 1961, S. 215). Unter diesen Annahmen ergibt sich, dass der Grenzertrag der Suche, der sich aus der Differenz zwischen der Grenzersparnis und den Grenzsuchkosten ergibt, mit zunehmendem Suchumfang sinkt und ab einem bestimmten Punkt sogar negativ wird. Der optimale Suchumfang ist gegeben, wenn sich Grenzsuchkosten und Grenzersparnisse der Suche entsprechen. 500 € mit bestimmten Leistungseigenschaften Wie viele Anbieter sollen aufgesucht werden? Suchkosten Wann und bei welchem Preis wird Suche beendet?

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