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Internationalisierung im Mittelstand: Chancen — Risiken — by Wolfgang Weber, Rüdiger Kabst (auth.), Joachim Gutmann,

By Wolfgang Weber, Rüdiger Kabst (auth.), Joachim Gutmann, Rüdiger Kabst (eds.)

Joachim Gutmann ist Leiter der Unternehmenskommunikation bei Kienbaum specialists overseas in Gummersbach und verantwortlicher Betreuer der Gerhard und Lore Kienbaum Stiftung.

Dr. Rüdiger Kabst ist wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Personalwirtschaft der Universität Paderborn.

Die Gerhard und Lore Kienbaum Stiftung hat sich die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften sowie des wissenschaftlichen Nachwuchses zum Ziel gesetzt.

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Wiihrend fragiles Vertrauen aquivalent zu dem der Transaktionskostentheorie zugrundeliegenden Risikokonzept und eine weitere Berficksichtigung nicht angezeigt ist, erlaubt die Konzeption des resilienten Vertrauens eine Integration von moralisch integrem Verhalten. Es ist daher mittlerweile anerkannt, daB durch widerstandsfahiges Vertrauen opportunistisches Verhalten der Transaktionspartner zumindest reduziert, wenn nicht sogar ganzlich ausgeschlossen werden kann (Gulati 1995, S. 91; Madhok 1995, S.

24 • Studie Internationale Mitarbeitervergiitung Grundsatzliches Ziel der Entgeltfindung ist die Motivation der Mitarbeiter. 1m Rahmen des internationalen Einsatzes von Expatriates zielt man gleichzeitig auf die Forderung der internationalen Mobilitat ab, urn die Entsendungsbereitschaft des jeweiligen Mitarbeiters zu erhOhen. Die im Ausland eingesetzten Mitarbeiter sollen fUr materielle und immaterielle Mehrbelastungen entscbadigt werden. Des weiteren wird beabsichtigt, ein Kompensationspaket zu gestalten, das Position und Leistungsanforderungen aller Mitarbeiter berucksichtigt.

Dies bezieht sich auf die Moglichkeiten der Kapitalbeschaffung, auf Personal und Know-how als auch auf das geringe Integrations- und Akquisitionspotential flir fehlende Ressourcen. In Anlehnung an Sohn (1983, S. 76f) kann der Begriff ,,Mittelstand", insbesondere im Hinblick auf eine intemationale Geschiiftstiitigkeit und in Abgrenzung zu multinationalen Gro13untemehmen, wie in Abbildung 1 dargestellt, qualitativ prazisiert werden. Eine unreflektierte Ubertragung von Empfehlungen zur Intemationalisierung multinationaler GroBuntemehmen erscheint aufgrund der genannten Charakteristika rnittelstiindischer Untemehmen wenig geeignet: Erkenntnisse aus der Intemationalisierung von Gro13untemehmen konnen nicht zwangsliiufig auf rnittelstiindische Untemehmen ubertragen werden (KaragozogluILindell 1998, S.

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