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Instandhaltung technischer Systeme: Methoden und Werkzeuge by Dr.-Ing. Curt Freund (auth.), Michael Schenk (eds.)

By Dr.-Ing. Curt Freund (auth.), Michael Schenk (eds.)

Die Veränderung der Produktionsstrukturen von den funktionalen zu wandlungsfähigen segmentierten und temporär vernetzten Unternehmen findet ihre Widerspiegelung in den Fabrikstrukturen und in der eingesetzten Anlagentechnik. Moderne Produktionsprozesse lassen außerdem keine Trennung mehr zwischen Haupt- und Nebenprozessen zu. Die Instandhaltung wird somit integraler Bestandteil des Wertschöpfungsprozesses eines Unternehmens. Das Buch liefert einleitend eine Beschreibung und Begründung des Wandlungsprozesses der Instandhaltung. Ausgehend von einer bloßen Reaktion werden Entwicklungsstufen hin zu einem pre-agierenden software zur Gewährleistung eines sicheren und wirtschaftlichen Betriebs komplexer technischer Systeme aufgezeigt.

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In Abb. 4 ist das grundsätzliche Vorgehen dargestellt [Mou96, Mat02]. Von den vier Grundstrategien der Instandhaltung lässt sich eine Vielzahl von Unterstrategien und Taktiken ableiten, meist durch Kombination mit Instandhaltungstätigkeiten oder durch Unterscheidung in technische und organisatorische Kriterien [Con06, Ndo97]. So wird bspw. von Grothus [Con06] eine Zerlegung der Strategien in Taktiken vorgenommen (vgl. Abb. 5). Die zustandsabhängige Strategie wird dabei in eine Form mit periodischer Inspektion und permanenter Überwachung unterteilt und dann weiter danach gegliedert, wer diese Inspektionen wie ausführt.

Berlin, Heidelberg, Deutschland: Springer-Verlag Berlin Heidelberg, August 2001. : Zwischen Handwerk und Cybertech. ): Instandhaltung zwischen Handwerk und Cybertech. Düsseldorf, Deutschland: VDI Verlag GmbH, Mai 2003. – ISBN 978– 3–18–091763–6, S. 6 – 20 Sauter, A. : Betriebswirtschaftslehre. : Fabrikplanung und Fabrikbetrieb: Methoden für die wandlungsfähige und vernetzte Fabrik. 1. Auflage, Berlin, Heidelberg, Deutschland: Springer-Verlag Berlin Heidelberg, April 2004. : Lean Maintenance System: Instandhaltungszeit Null - volle Wertschöpfung.

Die sprachlichen Wurzeln des Begriffs Logistik liegen zum einen im griechischen logos (Verstand, Rechenkunst) und zum anderen im germanisch-französischen Wortstamm loger (versorgen, unterstützen). Bereits der byzantinische Kaiser Leontos VI. (886-911) erkannte die große strategische Bedeutung der ausreichenden Versorgung seiner Truppen; der französische General Jomini (1779-1869) schuf mit dem maréchal de logis innerhalb des napoleonischen Heeressystems eine Position von zentraler Bedeutung. Dieser hatte als Quartiermacher für die ausreichende Versorgung der Truppen zu sorgen [Pfo04, HT96].

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