German 7

Index der Krystallformen der Mineralien: Erster Band by Victor Goldschmidt

By Victor Goldschmidt

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Bei diesen ist es ü her den V ersuch der Einführung kaum hinausgekommen und konnte deshalb von der Angabe der Umwandlungs-Symbole für sie abgesehen· werden. Die Zeichen, deren sich G. Rose und Rammelsberg bedienen, können nicht als eigentliche Flächensymbole angesehen werden. Sie sind Abkürzungen für die weitläufige Weiss'sche Schreibweise und stellen sich dar als ein Zwischending zwischen Symbolen und Buchstabenzeichen. Sie finden sich fast stets begleitet von den identischen Weis s 'sehen Zeichen.

Kleiner als q sei. 3· Im hexagonalen System haben wir die Aufstellung, welcher unsere Symbole entsprechen, so wie sie sich unmittelbar aus der Anwendung der Umwandlungssymbole ergeben, als G 1 bezeichnet. Neben der Aufstellung G 1 her geht eine andere, um 300 gegen diese gedrehte, G 2 , (vgl. S. 32) für welche man die Symbole, aus denen der Aufstellung G 1 gewinnt durch die Rechnungsvorschrift: 2. pq (G 1) : (p + 2q) (p- q) (G2) Umgekehrt gelangt man zu dem Symbol der Aufstellung G 1 aus dem der Aufstellung G 2 nach der Rechnungsvorschrift: pq (G ) -"- p 2 • +3 2 q P - q (G ) 3 1 Bei diesen beiden Umwandlungen ist stets ohne Rücksicht auf das Vorzeichen p > q zu nehmen.

Staben a b c für diese drei Axen sind bei den verschiedenen Autoren verschieden gedacht. Um die gegebenen Axenverhältnisse zu verstehen, muss man die Bedeutung von ab c kennen. Im Folgenden gebe ich eine Tabelle für eine Reihe von Autoren. Sie ist nicht vollständig, trotzdem wollte ich sie hier aufnehmen, da sie für die meisten Fälle ausreicht. Tetragonales System. j_ 1 a:c entspri cht bei: l· aumann Kokscharow . G. Rose C. S. Weis A. Weiss . Dana b:a Kenngott Mohs Hartmann. Zippe Haidinger. lt V2: a Quenstedt.

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