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Haut und Sinnesorgane: Die Haut · Die Milchdrüse by Ernst Horstmann (auth.), Ernst Horstmann, Adolf Dabelow

By Ernst Horstmann (auth.), Ernst Horstmann, Adolf Dabelow (eds.)

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Der Doppelbrechungseffekt ist im Stratum granulosum am geringsten. RAUSCH (1897) hatte schon feine Unebenheiten an der Oberfläche der Zellen des Stratum disjunctum gesehen, deren Existenz aber später in Zweifel gezogen wurde (PINKUS 1927, RALPH 1947). WOLF (1937a, 1939/40, 1940) beschreibt die Oberflächenbeschaffenheit der Epidermis und unterscheidet ein primäres Relief (Abb. 21, 22), welches durch feine höckerige und kammartige Erhebungen auf der Zelloberfläche gebildet wird, ein sekundäres, das durch die Vorwölbung der ganzen Zellen bedingt ist, und ein tertiäres, welches in Furchen und Falten besteht, die sich über mehrere Zellen erstrecken.

Abb. 24. Detail des Reliefs aus Abb. 23. Vergr. 3500fach. ) Abb. 26. Abb. 25. Abb. 25. Oberflächenrelief der Epiglottis. Rind. Primäres höckeriges und kammartiges Relief, mit dem die Zellen untereinander verzahnt sind. I-III Teile einzelner Zellen. Elektronenoptisch. Vergr. 6800farh. ) Abb. 26. Kammartiges Relief einer Plattenepithelzelle aus dem Oesophagus eines Schweines. Ein ähnliches R elief findet sich auch auf der Oberfläche der Epidermis. Vgl. Abb. 24. Elektronenoptisch. 16000fach. ) in kammartigen Reihen angeordnet (Handrücken Abb.

Anatomie, Bd. III/3. 3b 40 ERNST HoRSTMANN: Die Haut. (1952), HARRNETT (1953) und EISEN, MoNTAGNA und CHASE (1953) sowie von MoNTAGNA, EISEN, RADEMACHER und CHASE 1954 auf Grund ihrer Beobachtungen abgelehnt. MoNTAGNA und Mitarbeiter finden das Sohlenhorn besonders reich an SR-Gruppen, während die Hornschicht an anderen Stellen nichts davon zeigt. MENEFEE (1955) hat die Verteilung der SR-Gruppen bei Mäuseembryonen in Epidermis und Haaren verfolgt. Auffallend ist die Verteilung der SR-Gruppen beim Haar, über die alle Autoren übereinstimmend berichten.

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