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Handwörterbuch der Gerichtlichen Medizin und by F. v. Neureiter, F. Pietrusky, E. Schütt

By F. v. Neureiter, F. Pietrusky, E. Schütt

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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A. V. ) haufig, indem mehrere Verletzungen einander folgen konnen. Versuchter oder vollendeter Selbstmord in der Agonie kann Veranlassung von a. V. sein. Es finden sich z. B. zuweilen mehrere, teils ganz oberflachliche Schnittwunden am Hals, den 0 beren Extremitaten und Stichwunden in der Herzgegend A. V. konnen bei Hilfeleistung oder Belebungsversuchen dem Sterbenden zU1'allig zugefiigt werden. Wahre a. V. konnen bei unvorsichtiger Bergung von Erhangten bei Sturz ausgrol3erer Hohe nachDurchschneiden des an einem Baumaste oder einem Treppengelander befestigten Stranges entstehen, beispielsweise Schadel-, Wirbelund Schenkelhalsbruch.

Bei Asphyxie und bei Cholera. Bei langer dauernder A. erleidet das Blut gewisse Veranderungen (Gerinnung). Schon Litten konstatierte die agonale Leukocytose, die namentlich bei verzogerter A. vorhanden ist und nach dem Tode zu massenhafter Fibrinausscheidung fiihrt. , z. B. bei rascher Erstickung, kann das zufallige Bestehen Akonit und Aconitin 32 einer Hyperinose (infolge entziindlicher Erkrankung) zu massenhafter Fibrinausscheidung bzw. zur Gerinnung des Blutes fiihren. Rohr und Hafter studierten die Veranderuugen des Blutes und des Sternalmarkes wahrend der A.

Atzkalk siehe Calcium. Atznatron siehe LungenvergiJtungen. Afrik siehe Fa8erstoJJe. Agarici n siehe PilzvergiJtungen. Agathin siehe Phenylhydrazin. ). : Unter A. versteht man eine bewuBte ttbertreibung der Beschwerden oder Symptome von Beiten eines tatsachlich vorhandenen, aber an sich nur geringfiigigen oder gutartigen Leidens korperlicher oder seelischer Art. , sondern echte Simulation (s. ) einesLeidens vor. (A. ) A. braucht jedoch nicht nur subjektive Verstarkung von BeBchwerden zu bedeuten, sondern der Begriff ist auch dann anzuwenden, wenn Behandlungserfolge bzw.

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