German 7

Finanzorganisation: Finanzielle Unternehmensführung by Arbeitskreis Professor Dr. Krähe der Schmalenbach-, Hans

By Arbeitskreis Professor Dr. Krähe der Schmalenbach-, Hans Eiden, Leo Kluitmann, Gerd Knappmann, Walter Krähe, Erich Potthoff, Hans Wolfgang Rubin, Georg Strobel, Hermann Webel

Die vorliegende Untersuchung befaßt sich mit dem Ablauf und der Struktur der betrieblichen Finanzwirtschaft, primär vom Standpunkt der Unterneh~ mungsführung aus gesehen. Wenn der Arbeit auch im wesentlichen größere Unternehmungen der Industrie, des Handels und Verkehrs als Erfahrungs~ objekt zugrunde liegen, enthalten die Ausführungen und Beispiele doch viele Hinweise für andere Unternehmungsgrößen und Wirtschaftszweige. Nicht behandelt werden Banken, Versicherungsunternehmungen und ähnliche Kapitalsammelstellen. Wie bei unseren bisherigen Arbeiten haben wir uns bemüht, eine insbeson~ dere dem Praktiker dienende Untersuchung vorzulegen. Es warfare nicht unsere Absicht, eine betriebswirtschaftliche Finanzlehre zu entwickeln und die Technik des Geld~, Kredit~ und Kapitalverkehrs systematisch zu erörtern. Dies ist im Schrifttum bereits in ausreichendem Umfange geschehen. Die beigefügte Literaturübersicht magazine das verdeutlichen. Uns kam es vielmehr darauf an, die finanzwirtschaftliehen Funktionen in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit darzustellen und ihre organisatorische Eingliederung internal~ halb der Unternehmung aufzuzeigen. Wissenschaftliche Erkenntnisse wurden insoweit berücksichtigt, als sie diesem Zwecke dienen. Einige Gebiete glaubten wir ausführlicher behandeln zu sollen, weil sie uns besonders aktuell erschienen oder weil die Literatur unserer Meinung nach hierzu in für die Praxis nicht ausreichender Weise Stellung nimmt. Wir danken an dieser Stelle den Herren Prof. Dr. F. W. Hardach, P. Lieh~ tenberg und Dr. H. ok. Vellguth, die zeitweilig an dieser Arbeit mitgewirkt haben. Das Ableben unseres Freundes und Mitarbeiters Georg Strobel, der dem Arbeitskreis seit seiner Gründung im Jahre 1942 angehört und seinen ideellen Zielen gedient hat, bedauern wir aufs tiefste.

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Zahlungsausgänge 200 d) Beschaffung der Finanzierungsmittel 1. Begriffliche Klärung Es erscheint zweckmäßig, sich im Bereich des Finanzwesens bezüglich der Mittelherkunft einheitlicher Begriffe zu bedienen: Wenn zu irgendwelchen betrieblichen Zwecken Mittel aufgebracht werden müssen, so kann dies durch Außen- oder Innenfinanzierung geschehen. Unter Außenfinanzierung verstehen wir die Mittelbeschaffung aus außerbetrieblichen Quellen. Dabei ist zu unterscheiden: - nicht haftendes Kapital: Fremdmittel jeder Art, die von Banken, Kunden und Lieferanten zur Verfügung gestellt werden, sowie solche Beträge, die ein Kapitaleigner als Darlehen entweder aus dem ihm zustehenden Gewinnanteil im Unternehmen beläßt oder die er zusätzlich einzahlt; - haftendes Kapital: Mittel, die von alten oder neuen Kapitaleignern eingebracht werden.

Ausgabe- Verpflichtungen a) Termingebundene Ausgaben lfd. Geschäfte Löhne, Gehälter Sozialabgaben Steuern Lieferanten Dauerzahlungen Sonstige Ausgaben Finanzbewegungen und Zinsen Tilgungs- und Zinszahlungen Akzepteinlösungen Geldbedarf nachgeschalt. , Vertretungen) Kredite außerhalb der Warenverkäufe b) Nicht termingebundene Ausgaben aber: Skonto! Lieferanten c) Sonst. nicht termingebundene Ausgaben Summe IV V. f. S~~tnme IV VI. Kreditlinie: DM 1500000,noch ausnutzbar: VII. w LZB I 3 5 5 Sicht-~Termin I einl.

Mittel- oder langfristige Kredite der Finanzwe<:hsel, insbesondere bei Beträgen über 50 000,- DM, dur<:h den S<:hulds<:hein abgelöst worden. No<:h stärker als in Deutsroland ist der we<:hselähnli<:he Charakter im Ausland (z. B. England, wo eine grundpfandre<:htli<:he Besicherung nicht übli<:h ist) ausgeprägt. In den Vereinigten Staaten hat der S<:huldschein, der dort unter der Bezei<:hnung "Promissory note" (Order-Verpfli<:htungss<:hein) begeben wird, neben dem sehr starken Wemseicharakter dur<:h den Orderverme rk no<:h Merkmale des e<:hten Wertpapiers aufzuweisen.

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