German 6

Fehlzeiten-Report 2000: Zukünftige Arbeitswelten: by H.-J. Bullinger, W. Bauer (auth.), Prof. Dr. Bernhard

By H.-J. Bullinger, W. Bauer (auth.), Prof. Dr. Bernhard Badura, Martin Litsch, Christian Vetter (eds.)

Der Fehlzeiten-Report 2000 liefert umfassende und differenzierte Daten zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Er zeigt Gründe und Auslöser von Fehlzeiten in Betrieben auf, bietet Vergleichsmöglichkeiten mit Mitbewerbern und Grundlagen für eigene Lösungsansätze. - Beiträge namhafter Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen zum Thema: Welche Risiken und Chancen bringt der Strukturwandel in der Arbeitswelt zu Beginn des 21. Jahrhunderts für die Gesundheit der Beschäftigten mit sich und welche Herausforderungen resultieren daraus für den Arbeits- und Gesundheitsschutz? - Erfolgreiche Strategien und Pra- xisbeispiele eines zukunftsweisenden betrieblichen Gesund- heitsmanagements - Statistiken zum Krankenstand der Ar- beitnehmer in allen Wirtschaftszweigen - anschauliche Darstellung der vorhandene Zahlen durch Abbildungen und Ta- bellen - gleichermaßen unverzichtbar für Unternehmer, Führungskräfte und Arbeitnehmervertreter sowie alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz tragen (Betriebsärzte, -psychologen, Sicherheitsingenieure etc.)

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Das neue Arbeitsschutzrecht fordert Eigeninitiative und Kooperation mit dem Ziel einer systematischen und konsequenten Prävention. Es gehört zu unserem Menschenbild, Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf einem hohen Niveau zu schützen. Das Prinzip der Prävention, das im neuen Arbeitsschutzrecht umfassend verankert ist, kann als innovative Strategie genutzt werden, die Qualität der Arbeit den gewandelten Bedingungen anzupassen. Leitvorstellung eines solchen Prinzips sollte die Schaffung von Arbeitsplätzen und Arbeitsanforderungen sein, die allen Beschäftigten die Ausübung einer Tätigkeit bis zur Beendigung des Erwerbslebens ermöglichen; gleichermaßen muss die anforderungsgerechte Integra- Anforderungen an den Arbeits- und Gesundheitsschutz der Zukunft 21 tion derjenigen in eine Beschäftigung nachhaltig unterstützt werden, die außerhalb des Erwerbslebens stehen.

1. Alterstruktur des gesamtdeutschen Erwerbspersonenpotenzials 1996-2040. (Quelle: Thon 1999; eigene Darstellung) nämlich bei rund 20 Prozent einpendeln (Abb. 1). Die Altersgruppe ,,50 Jahre und älter" wird dagegen - ausgehend von einem Anteil von rund 23 Prozent im Basisjahr 1996 - bis zum Jahr 2020 auf über 30 Prozent ansteigen und auch langfristig die 300/0-Marke kaum mehr unterschreiten. Die mittlere Gruppe der 30- bis 49-Jährigen wächst aktuell und in den nächsten Jahren, vor allem weil geburtenstarke Jahrgänge diese Altersgruppe "durchwandern".

3). Es sind Erkrankungen, die sich in der Regel schleichend und über Jahre hinweg herausbilden. Aber sie sind keine natürlichen, zwangsläufigen Begleiterscheinungen des Alterns. Wie sich Gesundheit und Leistungsfähigkeit mit dem Älterwerden entwickeln und ob "Rücken" und "Herz" gängigen Arbeitsbelastungen nicht mehr standhalten, das hängt in entscheidendem Maße von Lebensverlauf und Erwerbsbiografie ab. 000 oe .. i'! 3. Arbeitsunfähigkeitstage 1999 nach dem Alter und nach Krankheitsarten. (Quelle: Wissenschaftliches Institut der AOK 2000) M.

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