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Ergebnisse der Chirurgie und Orthopädie: Vierzehnter Band by Paul Frangenheim (auth.), Erwin Payr, Hermann Küttner (eds.)

By Paul Frangenheim (auth.), Erwin Payr, Hermann Küttner (eds.)

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Als Ausgangspunkt der Ostitis fibrosa werden fibrös-osteoide Herde oder Knorpelreste betrachtet, die nach abgeheilter Rachitis in den metaphysären Abschnitten der langen Röhrenknochen oft noch lange erhalten bleiben. Knorpelgewebe fanden bei der Ostitis fibrosa Küster, Schlange, Kehr, Bockenheimer, Tietze, Pfeiffer, Hartmann, Almenm. Küster, Bockenheimer, Tietze glauben, daß der Knorpel durch Metaplasie aus dem Fasermark, Wiener, daß er aus dem Knochen durch Rekartilagineszenz entstanden ist, Kehr, daß er infolge von Rachitis aus der Knorpelfuge abgesprengt wurde.

Nach Schirmer): 1. das jugendliche Alter der Patienten mit hereditärer Syphilis; 2. die relative Seltenheit der Schmerzen, die beim Morbus Paget äußerst heftig sind und jeder Behandlung, auch der antiluetischen, trotzen; 3. der günstige Erfolg der spezifischen Behandlung, wenn Syphilis vorliegt; 4. das schwere und häufige Befallensein der Tibien bei Syphilis (P. Weber nimmt irrtümlich an, daß die Ostitis deformans sich zuerst im Femur zeigt); 5. das Vorkommen von unregelmäßigen Buckeln an der Oberfläche der syphilitisch erkrankten Knochen; 6.

Bei einer Patientin Hochheimers entstand die Erkrankung im Anschluß an die zweite Entbindung. Die Kastration war ohne Erfolg. Auch die Organotherapie (Ovarintabletten) versagte. Nancrazing- White sah nach Verabreichung von Schilddrüsenextrakt Besserung, v. Kutscha vermißte bei dieser Medikation jeden Einfluß auf die Erkrankung. De Hall sah nach Jod- und Chiningaben Linderung der Schmerzen. Gräffner verabreichte Phosphorlebertran, der Kopfumfang ging um 3 cm zurück. lacticum und acid. erwiesensich (Nancrazing-White) als erfolglos.

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