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Elemente der Achten Nebengruppe: Platinmetalle Platin · by G. Bauer (auth.), G. Bauer (eds.)

By G. Bauer (auth.), G. Bauer (eds.)

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Riickstande in groBen Kornern aus London. Feine Riickstande. Riickstande von columbischen Konzentraten, schwarz, glanzende Bliittchen. Literatur. GRAHAM-OTTO: S. 1146 (1889). Zahlentafel III. Analysen von reinem Osmiridium aus Riickstanden von Rohplatin- Waschkonzentraten na ch der Konigswasserbehandlung (vgl. Tafel I und II) in %. Ir Rh Pt Ru os . Cu Fe 1 2 3 70,4 12,3 0,1 57,8 0,6 6,4 35,1 0,1 0,1 77,2 0,5 1,1 0,2 21,0 - 17,2 - I - 100,0 I 100,1 I - 100,0 I I 5 6 43,3 5,7 0,6 8,5 40,1 0,8 1,0 43,9 1,6 0,1 4,7 48,8 0,1 0,6 70,3 4,7 0,4 23,0 0,2 1,3 100,0 99,8 99,9 - Die Riickstande sind zuvor mit cler Silber-Borax- oder Bleiglatte-Bleischmelze behandelt und mit Salpetersaure und Konigswasser gereinigt worden (vgl.

U. M. 189 (1920). Impr. ,;Sonnor", Genf. GRAHAM-OTTO: S. 1146 und 1400 bis 1409 (1889). Erlauterungen zu den Zahlentafeln I bis III. In Zahlentafel I sind Analysen von Rohplatinkonzentraten aus drei ganz verschiedenen Lagerstatten zusammengestellt, desgleichen Analysen von den beiden wichtigsten OsIr-Vorkommen. Hierzu ist zunachst zu bemerken, daB selbst innerhalb einer und derselben Lagerstatte noch gewisse Abweichungen in der Zusammensetzung der Konzentrate vorkommen konnen. Bezuglich der Rohplatinkonzentrate erkennt man, daB gegenuber den beiden Uralkonzentraten (I und II) die beiden columbischen Konzentrate (III und IV) durch ihren hoheren Pt-, Rh- und Pd-Gehalt und den geringeren Ir- und OsIr-Gehalt gekennzeichnet sind.

Dieses erhielt seinen Namen von der Rosenfarbe seiner verdiinnten Losungen: Rhodium - von dem griechischen Wort , ( '.!! d'le R ose. OUOY = An der ebenfalls im Jahre 1803 erfolgten Entdeckung des Iridiums und Osmiums, die als Osmiridium (Abkiirzung: OsIr) in den in Konigswasser unloslichen Erzriickstanden enthalten sind, haben auBer S. TENNANT auch noch franzosische Forscher gearbeitet. Wahrend diese aber glaubten, ein einziges Element vor sich zu haben, hat TENNANT deutlich erkannt, daB es sich hierbei urn zwei verschiedene Elemente handelte, und ihnen den Namen gegeben, und zwar Iridium von der Mannigfaltigkeit der Farben seiner Salze und Osmium - von dem griechischen Wort ~ o(J{t~ = der Geruch - nach dem stechenden Geruch des Tetroxydes.

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