German 7

Die wissenschaftlichen Grundlagen der Elektrotechnik by Gustav Benischke

By Gustav Benischke

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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3000 Volt). ist, so erhält jeder eine Ladung von q = OE = 4940·10 = 49400 abso!. elektrost. Einh. = 16470·10-9 Coulomb (§ 300). 27. Das Dielektrik. (§ 2), nach welchem zwischen zwei Ma88en, die in keiner Verbindung Dliteinander stehen, eine direkte Kraftwirkung besteht, ohne daß der dazwiechenliegende rsolierstoff eine Rolle spielt. Das entspticht aber nicht den Tatsachen, sondern die Versuche von Faraday haben gezeigt, daß das Zwischenmedium den absoluten Betrag der Kraft derart verändert, daß er mit einem Faktor !

Graz . ; Hamburg . 0,187 0,195 0,212 0,181 Kiel London . München Paris 0,178 0,183 0,205 0,197 Petersburg . Rom. Wien. Zürich 0,165 0,235 0,207 0,206 Diese Werte bleiben aber nicht konstant, sondern ändern sich im Laufe der Zeit. Bei s pie 1. Um in Wien eine um eine lotrechte Achse drehbare Magnetnadel von 24 cm Länge senkrecht zum magnetischen Meridian zu stellen und in dieser Stellung festzuhalten, so daß sie senkrecht zur wagerechten Komponente der Kraftlinien steht wie in Abb. 11, . ist eine Kraft von 0, I Grammgewicht erforderlich.

Im Abstande Z wird das annähernd gelten 1). Dann ist 0 U= - + c . Somit ist 2Q 2Q 2Q Z -Z- log nat a, + -,- log nat l = -Z- log nat ä . = - 2~ log nat Z Das Potential der Ladung auf sich selbst ist an allen Stellen des Zylinders gleich und ergibt sich aus a =. r zu: 2Q I U = -Z- log nat -;; . 20. Abhängigkeit der elektrischen Dichte vom Krümmungsradius. Spitzenwirkung. Werden zwei geladene, leitende Kugeln durch einen dünnen Draht verburiden (Abb. 27), so stellt sich nach § 15 das elektrische Gleichgewicht derart her, daß das Potential beider Kugeln gleich ist.

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