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Die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Lehre von der by E. Blanck (auth.), Professor Dr. E. Blanck, Dr. H.

By E. Blanck (auth.), Professor Dr. E. Blanck, Dr. H. Fesefeldt, Dr. F. Giesecke, Dr. G. Hager, Dr. F. Heide, Professor Dr. W. Meigen, Professor Dr. S. Passarge, Professor Dr. H. Philipp, Dr. K. Rehorst, Dr. L. Rüger (eds.)

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Kapitel teilt uns TACITUS seine Kenntnisse iiber den Ackerbau der Germanen mit 8 • Die AuBerungen CAsARs und TACITUS', den Boden betreffend, sind nicht bodenkundlicher Art, sondern betriebswirtschaftlicher Natur und fUr siedlungsgeschichtliche Forschung von Wichtigkeit. Da die Germanen nach CASAR nur diirftig Ackerbau betrieben 9 haben und da auch die Frage, pb Brache-, Dreifelderwirtschaft oder wilde FeldgraswirtschafPo das Ackerbausystem der Germanen gebildet habe, noch heute im Mittelpunkt wissenschaftlicher Forschung steht, so ist kaum anzunehmen, daB bei den Germanen besondere Kenntnisse des Bodens vorausgesetzt werden konnen, zumal ja auch die Agypter, Griechen und Romer mit ihrer viel hoheren Kultur den Boden in bezug auf seine Entstehung und Umbildung so gut wie ganz vernachlassigten, es sei denn - wie oben angefiihrt - daB wohl gewisser Wert auf Farbe und sonstige Beschaffenheit gelegt wurde, doch diente diese Kenntnis lediglich und unmittelbar ZweckmaBigkeitsmaBregeln, nicht aber wissenschaftlich bodenkundlicher Erkenntnis, also nur zur Ausiibung der gewerblichen Tatigkeit.

Die altesten Berichte vom Boden stammen aber aus viel spateren Zeiten und handeln nie vom Boden direkt als solchem, sondern es wird von ihm nur in Verbindung mit dem Ackerbau berichtet. So wirdz. B. aus dem Jahre 1822 V. s HOFMANN: Die Deutung wichtiger Pfahlbaufunde. I0, 337ff. DAHN, FELIX: Die Germanen. Leipzig Ig05. 3 REUTER, O. : Die stein- und bronzezeitlichen Felsbilder Schwedens. Kosmos 1925, H. g, 2g2. : Waldbliume und Kulturpflanzen im germanischen Altertum, 500. StraBburg Ig05. : a. a.

Wien 188g. 8 REULEAUX: Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrie 3, 217. Leipzig u. Berlin 18go. 1 2 30 F. GIESECKE: Geschichtlicher Uberblick bis zur Wende des 20. J ahrhunderts. erwahnt, daB der chinesische Kaiser Chingnong Weizen und Reis aus Indien nach China eingefiihrt hat und auf die Fruchtbarkeit des Bodens in Indien verwiesen hat. Aber die Berichte dieser Zeit sind unsicher und halb mythisch. "Kein Land," sagt C. , "ist interessanter fiir die Erforschung der altesten Bodenkultur des Vaterlandes als das Nilgebiet.

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