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Die glucosurische Osteopathie by Friedrich Kuhlencordt

By Friedrich Kuhlencordt

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Die soziale Sachwerterhaltung auf dem Wege der Versicherung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Unternehmen ohne Bosse: Schneller und besser im Superteam

ZielgruppeFührungskräfte/Manager, Fachkräfte, Berater, coach

Schnittstellen: Zum Verhältnis von Informatik und Gesellschaft

Britta Schinzel lehrt an der Universität Freiburg im Fachbereich Informatik. Die Autoren sind überwiegend Professoren der Informatik, ferner Dozenten der Soziologie und Unternehmensberater.

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Im Fall 16 wurde etwa 1 Jahr vorher ein leichtes Gelbfieber durchgemacht. Im Fall 17 wird von einem akuten fieberhaften Infekt im Alter von 7 Jahren berichtet mit delirantem Bild für Tage. Dabei sei vorübergehend eine Glucosurie bemerkt worden, und seither hätten Empfindlichkeit, Schwäche und Gliederschmerzen nach Belastungen bestanden. Lues: Im Fall 1 wurde im Alter von 15 Jahren eine antisyphilitische Behandlung durchgeführt. Die Diagnose war allerdings zweifelhaft gewesen, und die Schmerzen im Skelet dürften bereits Ausdruck der Erkrankung gewesen sein.

Als Todesursache war das bei der Obduktion nachgewiesene Lebercarcinom bei Lebercirrhose anzusehen. Das Nierengewicht war mit 360 gleicht erhöht. Makroskopisch waren die Nieren unauffällig gewesen. Mikroskopisch wurde vor allem eine Schwellung und Vacuolisierung der Tubuluszellen beschrieben mit feintropfigem Lipoidgehalt. An den Glomerula waren, wenn überhaupt, nur geringgradige Veränderungen. Das interstitielle Gewebe hatte offenbar nur im subkapsulären Gebiet fibrösen Charakter. Phosphatase konnte in den proximalen Tubulusabschnitten wo sie normalerweise vorkommt (GOMORI; MENTEN, JUNGE und GREEN) - auch in diesem Fall nicht nachgewiesen werden.

Das interstitielle Gewebe hatte offenbar nur im subkapsulären Gebiet fibrösen Charakter. Phosphatase konnte in den proximalen Tubulusabschnitten wo sie normalerweise vorkommt (GOMORI; MENTEN, JUNGE und GREEN) - auch in diesem Fall nicht nachgewiesen werden. l3 a u. b. Die durch Dissektion gewonnenen Glomerula und Tubuli a) bei einer Normalperson b) bei 2 :FällcJl mit "proxi(Nr. 6, Tab. 3) als auch von maler Tubulusinsuffizienz" (14 Monate altes Kind mit Cystinosis und 46jährige Frau mit "Fanconi-Syndrom").

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