German 6

Die Elementarteilchen der Physik / Mathematische Analyse von by Otto Robert Frisch

By Otto Robert Frisch

The straight forward development bricks of subject have lengthy been identified: the elec tron (1897), the proton (1911) and the neutron (1932); moreover, there has been the quantum of radiation, the photon (1905), recognized to have a double nature with either wave and particle beneficial properties. The daring concept (L. de Broglie, 1924) that streams of normal debris corresponding to electrons should still own the same double nature resulted in the improvement of wave mechanics; in addition, diffraction phenomena have been came across with beams of electrons, atoms or even molecules. Pauli's Exclusion precept motives us to differentiate among fermions which obey the Exclusion precept ("no equivalent debris within the related quantum state"), and bosons which don't. one other contrast is that each one fermions own a spin of h/4n, that is indestructible simply because in quantum idea the spin of a method can swap purely via complete multiples of h/2n. In 1928 Dirac confirmed that the spin is a outcome of describing the electron through the easiest linear wave equation that's relativistically invar iant. one other end result of his idea was once the lifestyles of optimistic elec trons, that have been certainly quickly saw. After that it was once anticipated that to any fermion there should still exist an anti-particle, and this has been absolutely con firmed lately.

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Es handelt sich urn Werke von Rossi, Beethoven, Schonberg und Webern. Als Abszisse ist die GroBe der Intervalle in Vielfachen von Halbtonen aufgetragen. Der Null entspricht die Prim, der Oktav eines aufsteigenden Intervalls der Abszissenwert + 12, der Oktav eines absteigenden Intervalls der Abszissenwert - 12. Die Ordinate zeigt die relative Haufigkeit des Auftretens des betreffenden Intervalls an. Die Beispiele von Rossi und Beethoven zeigen, daB bei einer starken Praponderanz der Prim die kleinen Intervalle zusammengezahlt den bei weitem groBten Anteil aller vorkommenden Schritte ausmachen.

Man hat damals Erscheinungen beobachtet, die man zunachst mit den vorliegenden physikalischen Vorstellungen zu beschreiben versucht hat. Ich erinnere z. B. daran, daB del' Gottinger Physiker Voigt eine sehr komplizierte Theorie aufgestellt hat, urn mit den alten Vorstellungen del' Maxwellschen Theorie die anomalen Zeeman-Effekte zu erklaren - nicht mit sehr viel Erfolg, abel' immerhin hat er es versucht. Frage: 1st nun bei den neuen Versuchen das "Elementarteilchen" der angemessene Begriff, mit dem man in die neue Erfahrungswelt vordringen kann?

Auch aus den Abbildungen ergibt sich, wie sehr verschieden die Verteilungen aus den Werken von Bach und Beethoven von diesen eben erklarten Verteilungen sind. Wurde man dagegen bei den Werken von Webern und Schonberg von den sie individuell kennzeichnenden Haufigkeiten hervorstechender Intervalle absehen, so wurde sich fur den ganzen Rest bei entsprechender Normierung eine gute Obereinstimmung mit der dann gultigen Dreieckskurve ergeben. Auch hieraus folgt wiederum die Frage nach einer Beziehung dieser Musik zum Zufall.

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