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Der kleine Zauberer Popilus by Herbert Walz

By Herbert Walz

       

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Dann tat er es ihnen nach und zwar flink und geschickt. Das Ehepaar freute sich über den Arbeitseifer des jungen Burschen. « Nur langsam! » Popilus nickte und wischte sich den Schweiß von der Stirne. Vor ihm lag das große Kartoffelfeld, das durchzuhacken war. Er dachte: Soll ich ein Sprüchlein sagen? Dabei berührte er unauffällig den in der Innentasche seiner Jacke steckenden Zauberstab. Und noch schneller ging den dreien jetzt die Arbeit von der Hand. 37 « Es ist heiß heute! » sagte Popilus während einer kleinen Verschnaufpause.

Im Nu befand sich Knox auf der Spitze der Linde. Er sah zuerst einen Schatten. Dann zwei Männer, die auf das kleine Haus zuschlichen. » rief Knox in der Sprache der Amseln Popilus zu. Dieser duckte sich hinter ein Gesträuch und hielt den Zauberstab in der rechten Hand. Schon krochen die Halunken durch den Garten. Unvernehmhar leise schlichen sie heran. Am liebsten hätte Knox ihnen in der Menschensprache zugerufen: Lumpenkerle... trauriges Gesindel... Aber dann wären die Burschen gewarnt worden und ohne empfindliche Strafe davongekommen.

Hei, war das ein Blitzen, Zischen und Donnern! Die Winde bliesen, fauchten, sausten und stürmten! « Hihihi! » kicherte Amalia Patsche-Klatsch hämisch von einer Wolkenbank herab. Sie schüttete den Inhalt eines riesigen Wasserkübels auf Popilus, so daß diesem einen Augenblick der Atem wegblieb und er fast das Gleichgewicht verloren hätte. «Hoi... hoi.. » höhnten die Regenweiher. Auch sie goßen ihre gefüllten Wasserkübel über dem Angreifer aus, der sich, bis auf die Haut durchnäßt, schüttelte. 44 Jetzt fuhr Knox zwischen die Regenweiher.

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