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Der Handel im Informationszeitalter: Konzepte — Instrumente by Michaela Hartmann (auth.), Univ.-Prof. Dr. Dirk Möhlenbruch,

By Michaela Hartmann (auth.), Univ.-Prof. Dr. Dirk Möhlenbruch, Dr. Michaela Hartmann (eds.)

Eine wesentliche Herausforderung an Handelsunternehmungen besteht schon immer darin, die place als Informationsspezialist zu verbessern, wettbewerbsentscheidendes Wissen aufzubauen sowie vorhandene Ansätze der Handelsbetriebsführung weiterzuentwickeln. Die zunehmende Bedeutung des Produktionsfaktors info und Wege zur Profilierung als Informationsspezialist stehen in "Der Handel im Informationszeitalter" im Mittelpunkt. In 26 Beiträgen nehmen renommierte Autoren aus Wissenschaft und Praxis Stellung zu:

- Informationssysteme
- client courting Management
- Informationsbasierter Einsatz der marketingpolitischen Instrumente
- Micromarketing
- digital Commerce
- Strategien im Internet
- Multichannelsysteme
- Neue Geschäftsmodelle
- Entwicklungsperspektiven

"Der Handel im Informationszeitalter" wendet sich an Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Handel und advertising. Führungskräfte aus den Bereichen Handel und advertising erhalten einen umfassenden Überblick.

Prof. Dr. Dirk Möhlenbruch ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, advertising und Handel an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Dr. Michaela Hartmann ist wissenschaftliche Assistentin von Prof. Dr. Klaus Barth am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Absatz und Handel, und Mitglied des Instituts für strategische Unternehmensführung in der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg.

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150 ff. Saathoff erörtert bspw. die Kundensegmentierung aufgrund von Kassenbons. Saathoff 2000, S. 129 ff. Informatorisches Trading up der Marketingpolitik im Handel 19 Profilen für jene Kunden dienlich sind, für die keine umfassende Transaktionshistorie zur Verfügung steht. Will man Informationen über einen Einkaufsvorgang bzw. über typische Einkäufer erfassen, genügen die Scannerinformationen bzw. Bondaten beim Checkout. Sollen hingegen mehrere Einkaufsvorgänge erfasst bzw. B. im Hinblick auf die Kundenprofitabilität, loyale Käufer oder Schnäppchenjäger/Aktionskäufer) aufbereitet oder Merkmale des Kaufverhaltens mit demographischen oder psychographischen Merkmalen verknüpft werden, ist zusätzlich ein Kundenidentifikationssystem erforderlich.

Preisspielräume nach oben sowie für erforderliche Preissenkungen. • Optimierung des Zeitpunktes for Preisabschriften: Der Zeitpunkt fiir Preisreduzierungen sollte nicht nach der Formel Einfiihrungszeitpunkt + X Wochen ermittelt werden. h. es ist so lange zu warten, bis die Umschlaggeschwindigkeit eines Artikels eine bestimmte Grenze unterschreitet. Entscheidungen über Preissenkungen sind dann also nicht Folge einer Zeitplanung, sondern basieren auf dem Warenfluss. • Nachfragegesteuerte Preisaktionen: Nur wenn die Auswirkungen der Preisaktionen auf den Artikel-, Kategorie- oder Saisonerfolg frühzeitig transparent werden, können schnelle Anpassungsmaßnahmen einzelner Aktionen oder auch der Aktionsintensität erfolgen und damit Margenverluste durch Preisaktionen minimiert werden.

Kaplan/Norton 1997, S. 10 Vgl. Kaplan/Norton 1997, S. 10 Vgl. Kaplan/Norton 1997, S. ; Horväth 1998, S. 113 und Horväth/Kaufmann 1998, S. 41 Vgl. Haddad 1999, S. 63 Die Leistungsfähigkeit der Balanced Scorecard im Einzelhandel 33 betrieblichen Tätigkeit besser zu erkennen. 16 Anschließend ist die Unternehmungsstrategie top-down zu konununizieren. Dabei werden strategische Kennziffern und Leistungsindikatoren als Zielgrößen identifiziert und den jeweiligen Zielen geeignete Aktionen und Maßnahmen zugeordnet, die sich über Ursache-Wirkungsketten in die Gesamtstrategie integrieren lassen.

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