German 6

Der Begriff der Genese in Physik, Biologie und by Kurt Lewin

By Kurt Lewin

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Umgekehrt sagt der Satz der Unendliehkeit aller restlosen Genidentitatsreihen lediglieh etwas iiber die Existentialbeziehungen aus und laEt alle Veranderungen vollig dahingestellt. Es ist daher zu vermeiden, von den Gliedern einer Genidentitatsreihe als von einer "unveranderlieh sieh erhaltenden Sub stan z des Gesehehens", von einem unveranderlieh Existierenden uder von etwas "Realem" zu reden, "welches naeh diesem seinem reinen Begriff notwendig zu denken ist als in seinem Grundbestand immer sieh selbst identischer, also ungewordener und unzerst6rlieher, nieht vermehrbarer noeh verminderbarer, anch keiner QuaIitatsanderung unterliegender, dagegen im Raume beweglieher Rauminhalt" (Natorp, 1910, S.

Die Unendliehkeit einer Genidentitatsreihe sehlieBt noch in keiner Weise in sich, daB aIle dieser Reihe angehiirenden physikalischen Gebilde bestimmte physikalische Gleiehheiten aufzuweisen haben. T und ay restlos genidentiseh sind, sie auch massengleich sind. Dieses Gesetz allerdings JaBt sieh als ein Gesetz del' "Unveranderliehkeit" bezeiehnen; es behauptet, daB die Eigensohaften bestimmter, zu verschiedenen Zeitmomenten existierender GebiIde sieh ebenso zueinander verhalten, wie die Eigensehaften gewisser gleiehzeitig miteinander existierender Gebilde.

Wenn man an der gebrauchlichen Ansicht festhalt, daB nur die Eigensehaften, nieht aber die Dinge unmittelbar erfaBbar sind, ist, wie erwahnt, die Genidentitat gegeniiber der wahrnehmbaren Gleichheit immer nur als indirekt erkennbar anzusehen (A V). 2. Ferner kommen einem Gebilde in einem bestimmten Zeitpunkt eine groBe Anzahl verschiedener Eigensehaften zu, aber - jedenfalls fUr die Betrachtung innerhalb einer bestimmten Wissenschaft - immer nur eine Existenz. Daher bietet ein Gegenstand in der Regel fiir das Vergleichen eine reichere Bezugsmoglichkeit; und zwar nieht wegen der Anzahl der Gebilde, die mit ihm in Beziehung gebracht werden konnen, denn diese Anzahl ist auch bei der Genidentitat unbeschrankt; wahl aber bleibt selbst fiir zwei gegebene Gebilde die Vergleichsmoglichkeit noch mannigfaltig, gemaB der Mannigfaltigkeit der Eigenschaften, wahrend die Genidentitatsbeziehung zweier gegebener Gebilde nur eine ist.

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