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Convivium Cosmologicum: Interdisziplinäre Studien by Anastasios Giannarás (auth.), Anastasios Giannarás (eds.)

By Anastasios Giannarás (auth.), Anastasios Giannarás (eds.)

mologischen Problematik und an dem interdisziplinären Charakter der Schrift festzuhalten. Denn mit dieser Schrift sollte nicht allein der fachwissenschaft­ lichen Seite von HÖNLS Werk, sondern der ganzen individual, die sich durch Offenheit für alle Richtungen des Geistes auszeichnet, unsere Ehre erwiesen werden. Die Bereitwilligkeit, mit der sich Physiker, Philosophen, Philologen und Kunstbetrachter in diesem Convivium cosmologicum zusammengefunden haben, bezeugt, daß HÖNLS Bemühungen, die durch eingewurzelte Vorur­ teile zementierte Trennung von Natur-und Geisteswissenschaften zu durch­ brechen, nicht ohne Echo geblieben sind. Ihnen allen gilt mein verbindlicher Dank. Dem Birkhäuser Verlag ist desgleichen für seine Bereitschaft besonders zu danken, das Convivium cosmologicum mit der ihm entsprechenden druck­ technischen Ausstattung in die Reihe Wissenschaft und Kultur, die gleich­ gerichtete interdisziplinäre Zwecke verfolgt, aufzunehmen. Meinen weiteren Dank spreche ich dem Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg für die Bewilligung eines Zuschusses zu den Druckkosten aus. Dem Verlag E. Battenberg, München, danke ich für die Erlaubnis, die Rückerinnerung HÖNLS wieder abzudrucken; außerdem danke ich W. ERNsT BÖHM, Ludwigs­ hafen, für seine Bereitschaft, das von ihm hergestellte Bild HÖNLS verwenden zu dürfen.

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P + p --+ p + P + P + P + irgend etwas. 13 Siehe oben Anm. 8. ZUR GRUNDVORSTELLUNG DER QUANTENMECHANIK 35 sachlicher Art gewesen ist. Positiv gewendet kann man sagen, daß die hier formulierte Vorstellung der von EMPEDOKLES14 gleicht, der von der Mischung zweier oder mehrerer Bestandteile spricht und das Geschehen als Wechsel der Mischung versteht. Das mag historisch interessant sein, weil EMPEDOKLES und ANAXAGORAS15 wie LEUKlPP und DEMOKRIT zu denjenigen Philosophen gehört haben, die die Tradition der Milesier auf eine Weise fortzusetzen suchen, mit der man der Kritik des PARMENIDES und der Eleaten entgeht.

Das KUAOV ist eine Idee bei PLATO, und zwar eine sehr starke, die durch alles 4indurchscheint, gleichrangig mit der Idee des Guten, des ayu~6v. Die Idee des ayu~ov ist 'to q>aVOta'tOv 'tOU oV'tOs (PLATO 518c 9), das Erscheinendste des Seienden, ist die Sonne im Höhlengleichnis (Politeia Z, 514-517), ist das das Erscheinen der Dinge Ermöglichende. Und das KUAOV, das Anliegen der Kunst, gibt dem Erscheinen die Welt vor. Dazu ist eines der entscheidenden Mittel die Farbe. Schönheit denkt er als das, was TjOOVll, Ergötzung, Freude, Wohlgefallen bereitet (PLATO, Philebos), umfaßt also auch die edleren Regungen, nicht nur Vergnügen und Lust.

Die Harmonia wird dem König Kadmos von Theben, der den Griechen von den Phönikern die Schrift gebracht haben soll, von Zeus zur Gemahlin gegeben! LOs kommt. Da war zunächst die Erde, die dem Griechen als eine große runde Ebene erschien, darüber als Halbkugel der Himmel mit den Sternen daran. Dann ergänzte man die Halbkugel zur vollen Kugel, indem man sich unter der Erdscheibe eine zweite Halbkugel dachte. Der Philosoph HERAKLIT aus Ephesus (ca. 540-480 v. LOsBegriff zu sprechen. Wir können uns nur ein Beispiel herausgreifen (fr.

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