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Risikomanagement und KonTraG: Konzeption und Implementierung by Klaus Wolf, Bodo Runzheimer

By Klaus Wolf, Bodo Runzheimer

Mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) sind Aktiengesellschaften und große GmbHs verpflichtet, ein Risikomanagement-System als Frühwarnsystem in den Unternehmensablauf zu integrieren.

Klaus Wolf und Bodo Runzheimer entwickeln, unter Einbeziehung der Balanced Scorecard, ein systematisch strukturiertes Konzept zum Aufbau eines Risikomanagement-Systems. Sie stellen neben theoretischen Grundlagen unterschiedliche Instrumente der Risikoidentifikation, der Risikobewertung und -behandlung vor und demonstrieren ihre Anwendbarkeit anhand zahlreicher Beispiele.

Die Autoren haben das Werk für die dritte Auflage gründlich überarbeitet und die relevante Fachliteratur aktualisiert. Zusätzliche fee- und Kontrolllisten bieten großen Nutzen für die Praxis.

"Risikomanagement und KonTraG" richtet sich an Entscheidungsträger in Unternehmen und Banken, die sich mit dem Einsatz von Risikomanagement-Systemen beschäftigen sowie an Dozenten und Studierende der Wirtschaftswissenschaften und des Wirtschaftsingenieurwesens.

Klaus Wolf conflict Berater im Bereich Risikomanagement und Revitalisierung bei der
PriceWaterhouseCoopers Unternehmensberatung GmbH in Stuttgart. Er arbeitet derzeit im Konzerncontrolling eines foreign tätigen Automobilkonzern.

Dr. Bodo Runzheimer ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere für Operations study, Unternehmensplanung und Bilanzierung an der Fachhochschule Pforzheim.

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Probleme der Kreditfinanzierung bei Klein- und by Günter Schmölders

By Günter Schmölders

Die vorliegende Arbeit, die die Untersuchungen der Finanzwirtschaftlichen Abtei lung des Instituts fur Mittelstandsforschung auf dem Gebiet der Kreditfinanzierung fortsetzt (vgl. Schmolders, G., Kreditprobleme der Klein- und Mittelbetriebe in den Vereinigten Staaten, Koln 1959), gibt eine erste systematische Gesamtdarstellung der mit dem sogenannten Mittelstandskredit zusammenhangenden Fragen in der Bun desrepublik Deutschland unter besonderer Berucksichtigung der offentlichen Mass nahmen zur Beeinflussung der Kreditsituation von Klein- und Mittelbetrieben. Die Ausstattung kleiner und mittlerer Unternehmen mit vorwiegend langfristi gem Fremdkapital bildet seit Jahrzehnten ein aktuelles Thema der Mittelstands politik. Da der Kreditmarkt hier nicht voll funktionsfahig ist, sieht sich die offent liche Hand zu Ausgleichsmassnahmen veranlasst, die allerdings keineswegs nur das Ziel einer Marktregulierung verfolgen, sondern auch gesellschafts-und staatspolitisch orientiert sind. Die wirtschaftspolitischen Massnahmen der offentlichen Hand in shape von Kapitalanlagevorschriften, steuerlichen Bestimmungen, Burgschaften, Kre diten und Zinszuschussen bieten das Beispiel einer kumulativen Staatsintervention. Seit dem Ende des letzten Krieges hat sich beim Mittelstandskredit allerdings insofern eine Wandlung vollzogen, als an die Stelle des quantitativen difficulties der Kredite das Konditionenproblem getreten ist; Zinsen und vor allem Sicherheiten bilden weithin die Angelpunkte jedes Kreditvertrages. Fehlende Kreditwilligkeit, vor allem in kleinen Unternehmen, aber auch gewisse Mangel in ihrer betrieblichen und rechtlichen corporation einerseits und eine an dem Gesichtspunkt der Mundel sicherheit ausgerichtete Kreditvergabe seitens der Banken andererseits verknupfen sich infolgedessen zu einem gordischen Knoten; die zu beobachtenden Unterschiede in den Kreditkosten sind einmal Ausdruck einer echten Kostendegression zugunsten des Grosskredits, zum anderen Ausdruck der wirtschaftlichen Machtstellung der Grossunternehmen gegenuber den B

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Die Berechnung der Centrifugalregulatoren by W. Lynen

By W. Lynen

Die nachfolgende Berechnung der Centrifugalregulatoren unter scheidet sich in zweifacher Richtung wesentlich von der bisherigen Behandlung dieser Aufgabe: 1. Die synthetische, aufbauende Methode ist vollstandig durch gefuhrt; sowohl der Einfluss jeder einzelnen der im Regulator wirk samen Krafte - des Kugelgewichts und des Gleitstuckgewichts bezw. bei Federregulatoren der Federspannung - auf die Grosse und die Aenderung der Winkelgeschwindigkeit ist fur sich festgestellt, als auch die Bedeutung der Abweichung des zur Gleitstuckbewegung benutzten Getriebes von dem normalen Getriebe ist klargelegt worden. 2. Die sammtlichen Gleichgewichtsbedingungen sind nicht durch Kraftezerlegung (statisch), sondern mit Hulfe von Arbeitsbestimmun gen (dynamisch) entwickelt worden. Diese letzte Methode gestattet eine viel grossere ]i'reiheit und giebt die Resultate in einer dem Verstandniss leichter zuganglichen Weise (vergl. die Untersuchung des unnormalen Getriebes, des Regulators mit beweglichem Auf hangepunkt des Pendels, des Einflusses der Reibung in den Gelen ken des Regulators). Eine Frucht der synthetischen Behandlung der Regulatoren siIid die in den Tafeln I bis VI verzeichneten Kurven. Mit Hulfe der Tafeln I und II konnen alle Gewichtsregulatoren mit normalem Getriebe berechnet werden. Eine Frucht der dynamischen Behandlung ist die neue Be rechnung der Regulatoren mit Doppelpendel. Es ware zu wunschen, dass dadurch das Verstandniss fur den Cosinus-Regulator, dessen "Werthigkeit" eine vorzugliche ist, mehr gefordert wurde. Vorwort. IV Entsprechend der heutigen Bedeutung der Achsenregulatoren ist die Wirkungsweise und die Berechnung derselben eingehend behandelt. Um die Rechnungen durchsichtiger zu erhalten, sind in denselben kugel- oder scheibenformige Schwunggewichte ange nommen. Dieselben sind auch aus konstruktiven Rucksichten den ublichen keulenformigen Schwunggewichten vorzuziehen.

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