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Marketingstrategien für Produktionsgüter by Christian Krämer

By Christian Krämer

Die absatzwirtschaftliche Forschung in Deutschland hat sich während der letzten fünfzehn Jahre von der einseitigen Konsumgüterbetrachtung gelöst und bezieht inzwischen stärker das advertising and marketing gegenüber institutionellen Verwendern mit ein. Bisher ist dabei jedoch die Möglichkeit von Marketing-Strategien für P r o d u ok­ t i o n s g ü t e verstanden r - als investive Verbrauchsgüter -nur wenig untersucht worden. Produktionsgüter gehen unverändert (sog. Teile) bzw. nach weiterer Bearbeitung (Halbfabrikate, Rohstoffe, Hilfsstoffe) in ein zu erstellendes intestine ein oder werden für die Unterstützung des Fertigungsprozesses benötigt (Betriebsstoffe). Der Verfasser des vorliegenden Buches setzt sich mit diesem aus Marketingsicht relativ vernachlässigten Gegenstandsbereich eingehend auseinander. Sein Haupt­ anliegen besteht darin, für den Produktionsgütersektor Beziehungen zwischen bestimmten Markt- und Unternehmensbedingungen, verschiedenen advertising­ strategien und Erfolgskonsequenzen aufzuzeigen. Es wird additionally ein kontingenztheo­ retischer Betrachtungsansatz gewählt, wobei die Arbeit auch als ein Beitrag zur gegenwärtig viel erörterten Erfolgsfaktorenforschung angesehen werden kann. Die Studie von Herrn Dr. Krämer zeichnet sich durch eine geglückte Verknüpfung konzeptioneller Entwürfe mit sorgfältigen empirischen Überprüfungen aus. Die Kapitel B. und C. dienen der ausführlichen Grundlegung. In B. wird der Bedin­ gungsrahmen für die Wahl von Marketingstrategien im Produktionsgüterbereich dargestellt, wobei der Autor auf Einflußfaktoren der Makro-Umwelt, Gegeben­ heiten der Marktstruktur und -entwicklung, unternehmensinterne Einflußgrößen sowie Merkmale der übrigen Marktteilnehmer (Verwender, Wettbewerber und ggf. Absatzmittler) eingeht. Abschnitt C. zeigt in sehr differenzierter Weise die Bausteine von Marketingstrategien auf, die den jeweiligen Besonderheiten des Bedingungsrahmens anzupassen sind (zusammenfassend S. 222 ff.).

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Handwörterbuch der Gerichtlichen Medizin und by F. v. Neureiter, F. Pietrusky, E. Schütt

By F. v. Neureiter, F. Pietrusky, E. Schütt

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Bauphysik Kalender 2011 by Nabil A. Fouad

By Nabil A. Fouad

Content material:
Chapter A1 Brandschutz im Bauordnungsrecht (pages 1–10): Dipl.?Ing. Gabriele Famers
Chapter A2 Europaische Harmonisierung im Brandschutz (pages 11–28): Dipl.?Ing. Irene Herzog and BD Dipl.?Ing. Peter Proschek
Chapter A3 Bauaufsichtliche Regelungen zum Verwendbarkeitsnachweis (pages 29–43): Dipl.?Ing. Hans?Jorg Irmschler
Chapter A4 Leistungsbild und Honorierung im Brandschutz (pages 45–62): Dipl.?Ing. Udo Kirchner
Chapter B1 Kunststoffe und Brandschutz (pages 63–84): Dipl.?Phys. Edith Antonatus
Chapter B2 Brandschutzbekleidungen und ?beschichtungen (pages 85–99): BD Dipl.?Ing. Peter Proschek
Chapter C1 Ingenieurmethoden im Brandschutz (pages 101–158): O. Univ.?Prof. Dr. techn. Dr. h. c. Ulrich Schneider and Dipl.?Ing. Christian Lebeda
Chapter C2 Numerische Simulation im Brandschutz (pages 159–197): Dipl.?Ing. Matthias Munch, Hendrik C. Belaschk and Univ.?Prof. Dr.?Ing Rupert Klein
Chapter C3 Perspektiven der Evakuierungsberechnung (pages 199–211): Prof. Dr. Michael Schreckenberg
Chapter C4 Brandschutz im Industriebau (pages 213–270): O. Univ.?Prof. Dr. techn. Dr. h. c. Ulrich Schneider, Dr.?Ing. Marita Kersken?Bradley and Dipl.?Ing. Hubert Kirchberger
Chapter C5 Grundlagen nach Eurocode 1 (pages 271–293): Dr.?Ing. Bjorn Kampmeier
Chapter C6 Brandschutzbemessung von Betonbauteilen nach Eurocode 2 (pages 295–324): Dr.?Ing. Ekkehard Richter and Dr.?Ing. Bjorn Kampmeier
Chapter C7 Brandschutztechnische Bemessung im Stahl? und Stahlverbundbau nach Eurocode three und four (pages 325–359): Univ.?Prof. Dr.?Ing. Peter Schaumann, Dipl.?Ing.(FH) Florian Tabeling and Dipl.?Ing. Thomas Kirsch
Chapter C8 Brandschutzbemessung von Holzbauteilen nach Eurocode five (pages 361–381): Dr.?Ing. Bjorn Kampmeier
Chapter C9 Sicherheitskonzept zur Brandschutzbemessung – Erprobung und Validierung im Stahl? und Stahlverbundbau (pages 383–407): Univ.?Prof. Dr.?Ing. Peter Schaumann, Dipl.?Ing. Jorg Sothmann, Univ.?Prof. Dr.?Ing. Dietmar Hosser, Dipl.?Ing. Cornelius Albrecht and Dipl.?Ing. Hans?Werner Girkes
Chapter sixteen Brandschutz in Hochhausern – Kommentar zur Muster?Hochhaus?Richtlinie – MHHR (pages 409–441): Dipl. Ing. (FH) Gerd Groger
Chapter D2 Brandschutz fur Schulen und Kindergarten – Bestand und Sanierung (pages 443–468): Dipl.?Ing. Sylvia Heilmann
Chapter D3 Brandschutz im Krankenhaus (pages 469–504): Herbert Tschope and Dipl.?Wirt.?Ing. Axel Gafke
Chapter D4 Brandschutz bei holzernen Bauteilen nach den nationalen Regeln/Brandschutzkonzepte bei holzernen Bauwerken (pages 505–528): Dr.?Ing. Michael Dehne, Dipl.?Ing. Dirk Kruse and Dr.?Ing. Bjorn Kampmeier
Chapter D5 Brandschutz im Bestand (pages 529–551): Prof. Dr.?Ing. Jurgen Wesche
Chapter E1 Materialtechnische Tabellen fur den Brandschutz (pages 553–592): O. Univ.?Prof. Dr. techn. Dr. h. c. Ulrich Schneider and Dipl.?Ing. Nina Schjerve
Chapter E2 Materialtechnische Tabellen (pages 593–670): Prof. Dr.?Ing. Rainer Hohmann

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Krebsfördernde und krebshemmende Faktoren in Lebensmitteln /

Scientists from around the world joined the individuals of the Senate fee at the evaluate of foodstuff defense (SKLM) to take a serious examine the present kingdom of data on "Carcinogenic and Anticarcinogenic elements in Food". A symposium, equipped through the fee of the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), was once held in Kaiserslautern in October 1998 to judge effects, draw conclusions and formulate innovations. This synopsis of the symposium quantity not just offers an outline of our present wisdom in this subject but additionally issues to noticeable gaps. therefore the SKLM is making to be had an updated, scientifically substantiated resource of data for a variety of readers and clients.

Content:
Chapter 1 Hauptschlussfolgerungen und Empfehlungen (pages 1–8):
Chapter 2 major Conclusions and suggestions (pages 9–16):

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