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Das Einzelrisiko und seine Kalkulation by Walter Karten

By Walter Karten

Die Versicherbarkeit ist letztlich bestimmt von den drei Faktoren: Zufalligkeit der versi cherten Ereignisse, Ausmass der dadurch einzeln oder in Abhangigkeit ausgelosten Versi cherungsleistungen und erzielbarer Preis fur den Versicherungsschutz. Entsprechend ei ner Grundannahme der Entscheidungstheorie kommt es auch hier allein auf die Wahr scheinlichkeitsverteilung der Zufallsvariablen und nicht auf die zugrundeliegenden Ursa chen oder Gefahren an. Risiken, die mit gleicher Wahrscheinlichkeit gleiche Versiche rungsleistungen auslosen, sind versicherungstechnisch identisch, gleichgultig, ob Feuer, Unfall, Krieg oder Kidnapping die Ursache ist. Daher spricht versicherungstechnisch nichts dagegen, auch ihrer Entstehung nach ausgefallene Risiken in einem heterogenen Kollektiv zu versichern. Ebenso erlaubt diese Tatsache stets, durch geeignete eindeutige Abgrenzung bezuglich zufalliger Ereignisse und Ausmass der Leistung Teile einer allge mein unversicherbaren Risikolage in die Versicherung einzubeziehen. Kontrollaufgaben: eight. Ist ein allgemeiner Versicherungsbegriff in der Lage, die nicht versicherbaren Risiken genau auszugrenzen? nine. Welche Risiken sind aus pragmatischer Sicht und objektiv unversicherbar? 10. Worauf kommt es bei dem Kriterium der Zufalligkeit an? eleven. used to be bedeutet moralisches Risiko? 12. Uberlegen Sie sich ein Beispiel, in dem die mangelnde Eindeutigkeit der mogli chen Versicherungs leistungen sich als Versicherbarkeitsproblem darstellt. thirteen. Erklaren Sie, warum mangelnde Schatzbarkeit letztlich kein Hindernis fur die Versicherung is

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Die soziale Sachwerterhaltung auf dem Wege der Versicherung by Hans Heymann

By Hans Heymann

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Die Gewinnbeteiligung der Arbeiter und Angestellten in by Werner Feilchenfeld

By Werner Feilchenfeld

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Elementare Soziologie by Wolfgang Conrad, Wolfgang Streeck

By Wolfgang Conrad, Wolfgang Streeck

Soziologische Begriffe und soziale Wirklichkeit: zur begri Iichen Grundlage soziologischer Theoriebildung Wenn Wissenschaft uns irgend etwas tiber die Welt mitteilen, wenn sie uns bei unserem Umgang mit der Welt von Nutzen sein 5011, mug sie irgendwo empirische Elemente enthalten ... Denn nur durch Erfahrung kiinnen wir etwas tiber die Welt lernen ... Es ist diese empirische Komponente, durch die sich die Wissenschaft von Phantasie unterscheidet (Abraham Kaplan, The behavior of Inquiry, San Francisco 1964, S. 34 ). Soziologie als empirische Wissenschaft Die moderne Soziologie ist eine Erfahrungswissenschaft. Fur den Soziolo gen hangt der Wahrheitsgehalt einer Theorie ausschliel5lich davon ab, ob und inwieweit diese mit beobachtbaren und beobachteten Tatsachen uber einstimmt. Hierdurch unterscheidet sich die Soziologie zum Beispiel von der Mathematik, in der es lediglich auf die logische Widerspruchsfreiheit von Aussagensystemen ankommt, nicht aber auf ihre Vereinbarkeit mit einer objektiven Wirklichkeit. Die wissenschaftsgeschichtliche Bedeutung der Soziologie grundet sich in erster Linie auf ihre erfahrungswissenschaftliche Komponente. Fruheren Formen des Denkens iiber soziale Zusammenhange struggle der Rekurs auf eine objektive Realitat als Entscheidungsinstanz uber die Gultigkeit von Theori en versperrt; anders als die Soziologie waren sie angesichts von einander widersprechenden Theorien auf mehr oder weniger scholastische Argu mentationstechniken angewiesen - insbesondere auf die Auslegung als au toritativ anerkannter Schriften oder auf logische Ableitung aus fur wahr gehaltenen allgemeinen Pramissen. Dieser Zustand, der in den Naturwis senschaften seit der Renaissance mehr oder weniger uberwunden struggle, ist in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts durch die Entstehung der moder nen Soziologie auch fur den Bereich der Gesellschaftswissenschaften been detworden.

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Formeln und Fakten im Grundkurs Mathematik: Für Ingenieure by Klaus Vetters

By Klaus Vetters

Studierenden an Fachhochschulen und Universitäten, die mit Mathematik konfrontiert werden, wird mit diesem Buch eine Sammlung grundlegender mathematischer Fomeln und zentraler Definitionen und Sätze angeboten. Es orientiert sich an den Anforderungen des Grundstudiums in ingenieurs- und naturwissenschaftlichen Studiengängen und eignet sich zudem hervorragend als handliches Nachschlagewerk für die berufliche Praxis.

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