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Methoden der Potentialtheorie für Elliptische by Bert-Wolfgang Schulze, Günther Wildenhain (auth.)

By Bert-Wolfgang Schulze, Günther Wildenhain (auth.)

Die Theorie des NEWToNschen Potentials von Massenverteilungen im Raum ist eines der ältesten Beispiele einer Verbindung von physikalischer Anschauung und mathematischer Interpretation. Bedeutende Mathematiker vieler Generationen, wie C. F. GAUSS, H. POINCARE, D. lIILEERT, N. WIENER haben daran mitgearbeitet. Die Entwicklung der modernen Potentialtheorie ist auch wesentlich durch die Arbeiten von G. C. EVANS, M. RIEsz, O. FBOSTMAN, M. V. KELDYs, M. BRELoT, H. CARTAN, J. DENY, G. CHOQUET, J. L. DooE, H. BAUER, C. CONSTANTINESCU, V. G. MAz 'JA, B. FUGLEDE und anderen bestimmt worden. Historische Darstellungen wurden z. B. in [K6], [A30], [B40] gegeben. Obwohl einige Teile der Potentialtheorie heute als im wesentlichen abgeschlossen gelten, hat sich die Entwicklung in den letzten Jahren wieder erheblich verstärkt, seit sich viele ihrer leistungsfähigen Begriffe und Methoden durch den zunehmenden Einsatz funktionalanalytischer Methoden auf weite Klassen von Problemen aus der Theorie der partiellen Differentialgleichungen anwenden lassen. Daneben sind in der research auch davon unabhängige Bestrebungen von potentialtheoretischem Charakter zu beobachten.

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Warum Mozart Babys nicht schlauer macht: 25 populäre by Scott O. Lilienfeld

By Scott O. Lilienfeld

Stimmt es wirklich, dass die meisten Menschen nur einen Bruchteil ihres Gehirns nutzen? Und ist das alte Sprichwort ›was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr‹ auch wissenschaftlich belegbar? Sie werden sich wundern, denn einige der in diesem Buch entlarvten Mythen der Populärpsychologie haben sich so in unserem Alltag festgesetzt, dass guy nicht einmal auf die Idee kommen würde, sie anzuzweifeln. Die Autoren haben 25 der in der Bevölkerung meist verbreiteten Psychologie-Irrtümer ausgewählt. Sie erläutern, weshalb sie entstehen und warum wir immer wieder so blauäugig auf sie hereinfallen. Hier werden sowohl Laien, als auch Experten ihre Freude haben. Das Buch bietet zudem eine allgemeine Anleitung zum ›Mythenknacken‹, denn viele Psychologie-Irrtümer, denen wir auf den Leim gehen, ›funktionieren‹ immer gleich – guy muss sie nur erkennen können!

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Geist und Gestalt der abendländischen Kunst by J. Braun-Vogelstein

By J. Braun-Vogelstein

Was once in den neunzehn Kapiteln des Buches konkret anschaulich wird. ist prinzipieU und daher mehr abstrakt in der Einleitung dargelegt. Sie magazine manchem Leser als Schlusswort dienlicher sein. J. B.-V. EINLEITUNG Kunst ist die Urkunde des Mensehen zu allen Zeiten und allerorten, die ursehriftliche Beglaubigung seines Wesens. Der Mensch bedarf ihrer offen bar schon in seiner primitiven Existenz. Bevor er einer anderen zureichen den Sprache machtig ist, spricht er in ihr und hart nieht auf, sich in ihr zu aussem, nachdem er langst uber andere Ausdrucksweisen verfugt. Weil sie ihm unentbehrlich ist, beh ilt er sie auch dann noch bei. Sie ist somit das ureigene Idiom des Menschen. used to be nirgends sonst sich bekundet, bezeugt sie; mehr als der Mensch versteht, gesteht sie. Sie bekennt sein Wunschen und sein Bangen, seinen Drang und seine Bedrangnis. Der klaren Bewusstheit geht die Kunst voran, und sie geht uber die Bewusstheit hinaus. Zusammenhange, die weder aus praktiseher Erfahrung noch als gedankliche Folgerung sich er geben, deckt sie auf. Durch sie wird Verborgenes ansehaulich. Das Wort benennt, es weist, es deutet auf etwas hin; das Kunstwerk ist, used to be es bedeutet. Durch ein gestaltetes Lautbild, durch rhythmische und klangliche shape, das heisst durch ein Idiom anderer Spannweite, eigener Bewegtheit und unmittelbarer Wirkung schenkt Dichtkunst der Wortsprache das Verma gen, Unaussprechliehes zu aussem. Wortspraehen der VOlker sind sehr verschieden, und oft bezeichnet bei demselben Volke dasselbe Wort im Laufe der Zeiten sehr Verschiedenartiges. Dieses babylonische Sprachgewirr erschwert die Verstandigung."

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Politische Ökonomie der Gewalt: Staatszerfall und die by Werner Ruf (auth.), Werner Ruf (eds.)

By Werner Ruf (auth.), Werner Ruf (eds.)

Vor allem in Ländern der dritten Welt erscheint das Phänomen von Staatszerfall und Bürgerkriegen.
In diesem Band werden die Ursachen des Schwindens staatlicher Funktionsfähigkeit ebenso untersucht wie Formen der Privatisierung hoheitlicher Gewalt. Diese Entwicklungen werden zum Siegeszug des Neoliberalismus in Beziehung gesetzt.

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