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Anlaß- und Regelwiderstände: Grundlagen und Anleitung zur by Erich Jasse

By Erich Jasse

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Hineingehen, so daß dieses ein mäanderartiges Aussehen erhält. Durch Veränderung des Abstandes der Einschnitte und durch deren Tiefe kann man bei derselben Bandstärke und -breite für den Widerstand, bezogen auf die Längeneinheit, beliebige Werte erhalten. Man wird jedoch in der Praxis die Abstufung in der Zahl und Tiefe der Einschnitte ziemlich grob wählen, um die Zahl der Stanzwerkzeug e nach Möglichkeit zu beschränken, und durch Benutzung verschiedener Bandstärken die gewünschte feinere Abstufung zu erreichen suchen.

Durch Veränderung des Abstandes der Einschnitte und durch deren Tiefe kann man bei derselben Bandstärke und -breite für den Widerstand, bezogen auf die Längeneinheit, beliebige Werte erhalten. Man wird jedoch in der Praxis die Abstufung in der Zahl und Tiefe der Einschnitte ziemlich grob wählen, um die Zahl der Stanzwerkzeug e nach Möglichkeit zu beschränken, und durch Benutzung verschiedener Bandstärken die gewünschte feinere Abstufung zu erreichen suchen. Bezüglich der Belastbarkeit und der Zeitkonstanten gilt ungefähr dasselbe, was schon zu der Abb.

Die Größe T spielt beim Anlauf des Motors dieselbe Rolle wie die Wärmezeitkonstante bei der Erwärmung eines Körpers, und man kann daher auch ihre Herleitung in sinngemäßer Weise von den Erwärmungsvorgängen auf den Anlauf übertragen. Wird kein Nutzdrehmoment am Motor abgenommen, wird also das ganze erzeugte Moment zur Beschleunigung aufgewandt, so ist T die Zeit, nach welcher die gewünschte Geschwindigkeit Wn erreicht ist. Dies ist aus Gl. (7) und (9) ohne weiteres zu beweisen, indem man M = 0 setzt.

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